Mülheimer Jäger
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Kreisjägerschaft Mülheim a.d. Ruhr
Schießwesen
Nächster Termin für das KJS-Schießen:
08.12.2009
Bericht der Schießobleute
Im Berichtsjahr wurde an 12 Donnerstagen das KJS-Schießen durchgeführt. Die Beteiligung lag über das Jahr verteilt bei etwa 30 Personen pro Schießabend. Die Abende vor dem Aufgang der Bockjagd sind erfahrungsgemäß gut besucht. Die Abende im November und Dezember haben sich hinsichtlich der Teilnehmerzahl erholt. Wir haben hier die sogenannte Drückjagdbefähigung angeboten und es wurde rege Gebrauch davon gemacht. Hier sind noch mal die Bedingungen: 3 x Keiler von links, 3 x Keiler von rechts und 2 Schuß freihändig auf die 50 m Bockscheibe.
Von 80 möglichen Ringen sollten 30 erreicht werden. Es ist sinnvoll diese Befähigung zu erlangen, weil sie bei immer mehr Gesellschaftsjagden verlangt werden. Symptomatisch für die Beteiligung war die Bemerkung eines „ Altjägers“: „ Da muss über 70 Jahre werden, bis man mal auf die Keilerscheibe schießt!“
Erneut waren wir beim Einschießen von Waffen behilflich und konnten auch Tipps bei der Handhabung geben.
Auf mehrfach vorgebrachten Wunsch haben wir an einem Abend die Möglichkeit des Flintenlaufgeschossschießens angeboten. Hier war das Interesse dann aber doch mäßig.
Aus gegebener Veranlassung weisen wir nochmals auf die Sicherheitsbestimmungen auf dem Stand hin. Die Waffen sind grundsätzlich geöffnet und ohne Riemen abzustellen. Hantieren mit der geladenen Waffe ist nur an der Schusstheke und nur mit der Mündung in Richtung Deckung erlaubt. Zur Unsitte ist allerdings auch die Gruppenbildung an der Schießtheke geworden. Hier dürfen sich pro Stand max. 2 Personen aufhalten.
Am xx.xx.2009 bieten wir ein reines Damenschießen an.
Sie sollen an diesem Abend die Möglichkeit haben, ohne die "besser wissenden" Partner im Nacken mal in Ruhe zu schießen.
Klaus Weltjen
08.12.2009
Bericht der Schießobleute
Im Berichtsjahr wurde an 12 Donnerstagen das KJS-Schießen durchgeführt. Die Beteiligung lag über das Jahr verteilt bei etwa 30 Personen pro Schießabend. Die Abende vor dem Aufgang der Bockjagd sind erfahrungsgemäß gut besucht. Die Abende im November und Dezember haben sich hinsichtlich der Teilnehmerzahl erholt. Wir haben hier die sogenannte Drückjagdbefähigung angeboten und es wurde rege Gebrauch davon gemacht. Hier sind noch mal die Bedingungen: 3 x Keiler von links, 3 x Keiler von rechts und 2 Schuß freihändig auf die 50 m Bockscheibe.
Von 80 möglichen Ringen sollten 30 erreicht werden. Es ist sinnvoll diese Befähigung zu erlangen, weil sie bei immer mehr Gesellschaftsjagden verlangt werden. Symptomatisch für die Beteiligung war die Bemerkung eines „ Altjägers“: „ Da muss über 70 Jahre werden, bis man mal auf die Keilerscheibe schießt!“
Erneut waren wir beim Einschießen von Waffen behilflich und konnten auch Tipps bei der Handhabung geben.
Auf mehrfach vorgebrachten Wunsch haben wir an einem Abend die Möglichkeit des Flintenlaufgeschossschießens angeboten. Hier war das Interesse dann aber doch mäßig.
Aus gegebener Veranlassung weisen wir nochmals auf die Sicherheitsbestimmungen auf dem Stand hin. Die Waffen sind grundsätzlich geöffnet und ohne Riemen abzustellen. Hantieren mit der geladenen Waffe ist nur an der Schusstheke und nur mit der Mündung in Richtung Deckung erlaubt. Zur Unsitte ist allerdings auch die Gruppenbildung an der Schießtheke geworden. Hier dürfen sich pro Stand max. 2 Personen aufhalten.
Am xx.xx.2009 bieten wir ein reines Damenschießen an.
Sie sollen an diesem Abend die Möglichkeit haben, ohne die "besser wissenden" Partner im Nacken mal in Ruhe zu schießen.
Klaus Weltjen
